Andrea Paolini Merlo lebt schon seit ihrer Geburt in der Welt des Balletts, wie ihre Mutter, Liliana Merlo, die eine Balletttänzerin und eine anerkannte Ballettlehrerin in Italien war. Andrea hat ihr Diplom für Balletttänzer an der Ungarische Hochschule für Tanzkunst in Budapest (Magyar Táncművészeti Főiskola) erworben und seitdem ist er ein Mitglied des Pécser Balletts (Pécsi Balett) und des Ungarischen National Ballett (Magyar Nemzeti Balett).
Er hat in zahlreiche Stücke aus verschiedene Stylen getanzt, wie Der Schwanensee, Romeo und Julia, Spartacus, Coppelia, Silvia, Das schlecht bewachte Mädchen, Der Nussknacker, Onegin, Mayerling, Der Widerspenstigen Zähmung, Der wunderbare Mandarin. Auserdem hat er auch von neoklassischen bis zu modernen Stücken getanzt, die anerkannten weltberühmten Cherographen zustande gebracht haben, wie László Seregi, George Balanchine, William Worsythe, Boris Eifman, Jiří Kylián, Kenneth MacMillan, John Cranko, Krzysztof Pastor, David Dawson, Gyula Harangozó und andere.
Andrea hat auch mehrere eigene Choreographen zu den Ballett- und Opernaufführungen gefertigt, die im Ungarischen Nationalen Ballett aufgefürt wurden und in der Ungarischen Nationalen Ballettstiftung (Magyar Nemzeti Balett Alapítvány) überall in der Welt vorgeführt wurden. Andrea ist die Kunstdirektor bei dem Jungen Choreographischen Studio (Fiatal Koreográfiai Stúdio) und auch die Ballettmeister des Ungarischen Nationalen Balletts.
Seit 1988 beschäftigt er sich auch mit anderen Kunstgebiete, wie Photographie, das eine neuere Form dafür ist, sich selbst und die zauberhafte Welt des Balletts auszudrücken.
Andrea hat zahlreiche internationale Anerkennungen für ihre photokünstlerische Werke erhalten.
„Mein primäre Beruf ist Tänzer und Choreographer bei dem Ungarischen Nationalen Balettgesellschaft und ich meine, dass die Photographie ein idealisches Mittel ist, womit die Harmonie und die Schönheit des Tanzes ergraiffen werden kann. Der Körper, als die siechtbare Form unseres Lebens, ist das direkteste Mittel in der Hand der Menschen und diesen Mittel kann der Tänzer und die Tänzerin stark kontrollieren. Ihren starken, flexiblen und schlanken Körpern versehene statuenhafte Figuren ist zu den Athleten ähnlich, die sich selbst der Kunst gewidmet haben und sie in der fortlaufenden Umgestaltung sind. Mein Ziel ist, mit Hilfe der Photographie die unendlichen Momente dieser Bewegungskunst zu verewigen, wo die Künstler mit ihren Geschichten und Persönlichkeiten zum „lebenden Mittel” werden. Ich glaube tief, dass ich sowohl in meiner choreographischen Arbeit, als auch in der Photographie die Beziehung mit den Tänzern lebenswichtig ist. Diese Beziehung hat zwei Richtungen und berüht auf der gegenseitigen Inspiration.“
International Photographic Awards:
– PX3 2010: Awarded with an Honorable Mention in category Non-Professional Photojournalism/Performing Arts for the entry entitled „Shades“.
– IPA 2011: 1st place in Special – Moving Images category for the winning entry „InMotion“ .
– PX3 2011: Bronze in category Non-Professional Press for the entry entitled „InMotion“.
– Ballet News 2011 Photography Competition: Winner.
– ONE EYELAND 2012: Awarded Silver as Photographer Of The Year in the Fine Art (Amateur) category in the ONE EYELAND Photography Award 2012.
His Photos from the In Motion series were also awarded Silver in 3 different categories: Fine Art – Abstract, Fine Art – Other, Special – Others.
– PX3 2012: Third Prize in category Book Proposal (Series Only) for the entry entitled “ Visions „.
– IPA 2012: Awarded in the IPA 2012 Competition with:
– Kuala Lumpur International Photo Awards 2012: Top 30 in the „Open“ category.
– IPA 2013: Awarded in the IPA 2013 Competition with 3 Honorable Mentions in 3 different categories for the „Folded“ entitled photo series.